er macht den entertainer. gut macht er das. und er sagt "ist ja nur für 6 monate. ich weiss ja, dass du wiederkommst." ich fühl mich zuhause in meinen vier wänden. und das ist schön.
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four, three, two, one.
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eiskalte finger und fast eingefrorene füsse. gegen die finger hilft der glühwein, gegen die füsse nichts. das ist egal. der weihnachtsmarkt liegt nur einmal im jahr auf dem heimweg.
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wie alles ineinander greift.
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ich bin wirklich ergriffen, als sie sagt, dass sie aufhört. familie und professur lassen sich nicht leicht miteinander verbinden. zwei stunden vorher macht sie uns das angebot, an ihrer neuen veröffentlichung mitzuschreiben. zwei stunden vorher saß sie bei uns auf dem tisch, überall liegen verstreute bücher und ganz zielstrebig sammelt sie eins aus dem haufren raus, fährt mit den fingern die zeilen ab und sagt: "ha, ich wusste es! das könnte es sein. irgendwo hab ich auch noch mehr, moment, ich stelle kurz das büro auf den kopf." und ich denke noch: immer, wenn die motivation fürs studium in richtung keller geht - ihre begeisterung reisst mich wieder raus. und jetzt?
jetzt ist nur eins klar: das chaos nimmt kein ende. und sie alle sagen noch "macht euch keine sorgen, wir kümmern uns um alles." das alles stösst mir bitter auf.
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ich streiche mich wieder aus der liste. denn ich nehme die herausforderung an.
Donnerstag, 27. November 2008
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2 Kommentare:
was für eine liste?
die liste vom professor, der zuverlässig jeden mit 1 bewertet. eingetragen beim anderen professor, der viel zu anspruchsvoll für ein 3. semester ist. und dessen beurteilungskriterien für hausarbeiten vom hochschulkomitee nicht genehmigt wurden (da kaum erfüllbar).
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