go, nathan! GO!
--
"was?? du fährst immer dieundie strecke?? ja mensch, wärs nicht lustig wenn man mal zusammen die 4 stunden...?"
"nein. wäre es nicht."
--
und da sitzt dieses mädchen in der bahn. auf diesem ecksitz. ihre füsse berühren noch nicht den boden. baumeln in der luft. aber der weltschmerz, der liegt schon in den augen. (genau wie beim herrn lahm. der sieht auch immer so aus, als würde er den gesamten fussballweltschwerz komprimiert in sich tragen.)
--
i got bones beneath my skin, and mister...
there's a skeleton in every man's house
beneath the dust and love and sweat that hangs on everybody
there's a dead man trying to get out.
--
einerseits zu müde, um es spannend zu machen und andererseits zu aufgeregt, um bis morgen zu warten. (sie hat sich gefreut. sehr.)
--
and in the end we lie awake.
--
geschlechtsangleichende operationen werden von der krankenkasse übernommen. heilpädagogische reittherapie nicht (mehr). kettcar als hintergrundmusik bei der supernanny. verkehrte welt.
--
tolerieren.
akzeptieren.
verstehen.
--
und während man zuhause sämtliche deutschlandtrikots auf einen haufen wirft und anzündet, denke ich mir hier, ja, was eigentlich?
--
in der fussgängerzone hatte ich heute morgen zum zweiten mal das gefühl, dass der junge mann mit dem spendenhut einer derjenigen war, die damals zwecks wg-zimmer in meiner küche sassen. schlechter witz? langeweile? wette verloren? oder in der kurzen zeit doch so tief gefallen?
--
" das heute ist ein richtiger draußen-sein-tag!" (P, 6 Jahre)
--
nach hause fahren. denn es wird zeit.
Sonntag, 29. Juni 2008
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
3 Kommentare:
Schreibflash?
finger weg von der supernanny!
jau! (nein, eigentlich nicht. nur fetzen, die sich so ansammeln. während man so vor sich hinstudiert. und vor sich hinlebt, so generell.)
;-)
Kommentar veröffentlichen