und dann sehe ich ihn den weg zum waschhaus laufen. obwohl laufen, nein, er läuft nicht. er tanzt. in der linken hand die wäsche, in der rechten sein ipod und er springt und dreht sich und die sonne bricht brachial durchs fenster. und dann laufen sie zu zweit, hand in hand den weg entlang und mitten im gespräch schaut sie zum fenster hoch. ganz kurz und ohne irgendetwas sehen zu wollen.
must have been ages, denke ich als ich den schlüssel im schloss umdrehe, den raum betrete, meine taschen abstelle und durch das rollo die schwedische sonne sehe. als ich das rollo hochziehe und auf die uhr schaue, sehe ich, dass es nicht mal genau 24 stunden waren.
glück und zufriedenheit.
zuhause.
Sonntag, 10. Mai 2009
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