und wie sie so vor sich hinredet klicke ich mich gedankenverloren durchs netz. und dann, als ich zufällig auf ein bild mit blumen auf einem viel zu eleganten wagen stosse, schaff ich nicht mal mehr ein "aha", so unglaublich sprachlos bin ich. ich entdecke leute von früher und ich muss wieder begreifen, dass in erinnerungen niemand älter wird.
damals ist für mich alles stehengeblieben. das dorf, die menschen, die beziehungen. jetzt bin ich geradezu erstaunt zu sehen, dass es neue plätze gibt. dass bestimmte beziehungen nicht mehr existieren. dass sich die menschen weiterentwickelt haben. ich weiss nicht wieso, aber es trifft mich und ich höre nichts mehr von dem was sie sagt und es fällt mir auch schwer, einfach überhaupt was zu sagen. es ist mehr als 5 jahre her. aber das ist mir in dem moment egal. und dann die typischen bilder: wie er auf der treppe steht, wie er ihr den ring ansteckt, der tanz vor der hütte. das bild, wo das groß gerahmte bild hoch oben über all den anderen saufköppen hängt.
und mir fallen in all dem unerwarteten menschlichen fortschritt nur zwei worte ein. beständigkeit und treue. beständigkeit für sein leben. treue für seine art zu leben.
Freitag, 8. August 2008
no, not at all
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