Montag, 14. Juli 2008

und ja, ich schaue es im kalender nach. wann es war. und ich sitze und weiss nicht, was ich sagen soll. alles für nichts. kopf über herz. herz über kopf. geht eher nicht so. ich habe mich nicht im stich gelassen. ich habe nur nicht auf mich gehört. ein splitter vom heiligen kreuz. wer ein stück hat, der hat eins - und die trockene ernüchterung (es wird nicht anders) am ende gleich inklusive. wenn man merkt, dass es kein kreuz gab. dass es nie eins geben wird. alles für nichts. kopf über herz. wer bist du?
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unerreichbar, felsig. auflösen. ein argument reicht und ich nehme hin. da hab ich keine chance. es war nicht von nöten, aber es war da. (jaja, der apfel fällt nicht weit vom stamm. ich weiss nicht, was ernüchternder ist. die frage mit den zwei sätzen oder die erkenntnis, dass ich werde wie sie.)
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Hlynur.

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eine untersuchung, die zeigt, dass 70 % aller frauen sich deprimiert und schuldig fühlen, wenn sie 3 min. in einem schönheitsmagazin geblättert haben.
eine laune, die zeigt, dass ein kleiner hinweis auf sein leben, oft mehr zufällig als gewollt, ebenfalls ausreicht. nicht deprimiert und schuldig, aber unwohl. weil sich die geschwisterliche verbindung nicht abstreiten lässt. will ich auch gar nicht. aber unwohl fühle ich mich trotzdem. von mir zum eigenen scheitern verurteilt.
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sodom und gomorrha. und im gleichen atemzug: bambi.
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ist es so, dass hauptsächlich die sänger die band vorantreiben? wenn ja, wieso? was die unter uns wohl gedacht haben müssen, bei der broken laundry. egal. wir haben ja zwei in der küche.
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rein theoretisch gäbe es einen blog weniger. praktisch natürlich nicht.
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"Pick up the phone and answer me at last."
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ins leben reinrauschen, aus dem leben rausrauschen, fertig. jeder. alle. niemand.
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"ROLL THE DICE AND SWEAR."

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und übrig bleib immer nur eins. egal, wie ich mich drehe. egal, wie ich es wende. übrig bleibt immer nur eins.

"wer sich im kreise dreht, ja, der hat es so gewählt."
find ich eher nicht so. viele gedanken. (und es bleibt bei den gedanken. wer bist du?)
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(songs hab ich nie verschenkt. ich hab sie spielen lassen. eigentlich nur einmal.) und während er untergeht, frage ich mich, was helfen eigentlich beinhaltet. und wie weit man gehen kann. und ob man zurückkommt.
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"it was for freedom, from myself and from the land"
funktioniert das so? dass man die augen verschliesst und ignoriert?
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towns like this. ziemlich optimal.

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