ich bin es leid. selbstmitleid sells. ich weiss. aber ich versteh es nicht. ich versteh es einfach nicht. warum denn nicht einfach mal einfach? einfach mal nur grade aus. nichts entscheiden und keine fehler machen. "goldener käfig" zu sagen wäre an dieser stelle reichlich pathetisch. was solls. ich will raus aus meinen entscheidungen und raus aus meinen fehlern. raus aus der zukunft und raus aus der vergangenheit. und weg mit der verdammten gegenwart. dieses schwachsinnige gelaber. die sinnlosen seminare. die sbahnen und die viertel. die häuser und die strassen. die menschenmassen und die massenmenschen. freiheit? celebrate the irony. und morgen der ganze mist von vorne. und die anderen. ja, wie immer. aber ganz ehrlich, ich habe auch keine lust das bild zu revidieren. mir gefällt die rolle des clowns. weil es einfacher ist. weil es pflichtloser ist. wie immer. stumbling on the edge of my life. solange sie lachen, sind mir 70% dieser leute egal. immerhin nichtraucher. aber freiheit? dass ich nicht lache. das ist alles, aber mit sicherheit keine freiheit. woher sollte ich denn wissen, was ich wollte? woher sollte ich denn die prinzipien kennen? woher? woher denn? es war doch nie die rede davon. ich habe gedacht, es wird einfacher. es wurde ja auch einfacher. in einer hinsicht. leider gibts weitere tausend hinsichten. häuserblocks weiter. und jetzt? das hier sind meine grenzen. und die wohnung bleibt dunkel. zum glück. und die räume bleiben leer. zum glück. und alles bleibt, wo es ist. bevor es weitergeht. mit den fehlern und den falschen entscheidungen. mit der freiheit, die keine war, keine ist und keine sein wird. ja, ich bin es irgenwie leid.
und trotzdem bin ich mir gleichzeitig auch sicher, dass es morgen wieder ne menge zu lachen gibt. denn: morning comes in light. und: still I must obey, still I must invite.
Freitag, 25. April 2008
how it ends and begins.
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