Mittwoch, 20. Februar 2008

BACK IN TOWN

manchmal bedarf es einem gespräch mit - für den jetzigen moment – völlig irrelevanten themen, um an eine zeit erinnert zu werden, in der es mehr gab. eine art und weise, die an eine zeit erinnert, in der man eine ahnung davon bekam, was es heisst, den wind zu verstehen. der wind, der mir geschichten erzählt. übers leben. ich hab an mir vorbeigelebt. an mir vorbeileben lassen. um 180 grad gedreht. das ist meistens schade. manchmal von vorteil, aber immer traurig. ich war geblendet. in dieser stadt, in diesem terminplan voller anstrengender stunden, lauter menschen und überfüllten sbahnen. in dieser lauten stadt, voller anstrengender menschen und überfüllter oberflächlichkeit. die stadt, die mich verändert. alles was wichtig war, verlor sich in raum und zeit. du hast mich verändert. innerhalb so kürzester zeit. du ziehst mich weg von mir, in all deinem chaos. ich fühle mich wie dieses kind, über das wir stundenlang diskutierten. vor dem freinet immer gewarnt hatte. das montessori zu verhindern versucht hat. das kind, mit dieser kraft in sich. das kind, dass die reggianer zu retten versuchen. ich weiss von meinem potenzial. alles was ich brauche ist wasser, erde und wind. meinen wind, der nach ferne schmeckt. und endlich wieder platz zum schreiben. für mich ganz allein. I'm back.

4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Frau A!!!
Ick freu mir aber jetzt sehr und heiße Sie herzlichst willkommen zurück ... und hoffe, es geht den Umständen entsprechend gut.

(Und ja - schreiben Sie, schreiben Sie, schreiben Sie.)

frau a hat gesagt…

danke frau jette! hach, ick freu mir auch! (dafür momentan krank, weil 4 tage im kiga gewesen und gearbeitet, "aber das ist normal". hihi.)

dieLinda hat gesagt…

ich bin entsetzt!! und enttäuscht!! MAßLOS!!! WO IST MEINE VERLINKUNG???? (willkommen zurück)

Anonym hat gesagt…

deal or no deal??